FASER

Die gängigsten Fasermessgeräte/
-methoden und ihre Vor- und Nachteile

TEXT  MANUEL STRAUB 

Aus hochwertiger Wolle wird meist Kleidung gefertigt, die direkt auf der Haut liegt. Dafür ist es wichtig, dass die Fasern möglichst fein sind (geringer Faserdurchmesser) und sie sich auch gleichmäßig fein anfühlen sollen (niedriger SD). Des Weiteren gibt es in der Zucht verschiedene Zuchtziele: Für verschiedene Verarbeitungen, die Optik/Show oder die eigenen Präferenzen. Um solche Eigenschaften zu züchten, muss man wissen, welche Faserwerte die einzelnen Tiere, aber auch die gesamte Herde, haben, um seinem persönlichen Zuchtziel so nahe wie möglich zu kommen.

„Ein gutes Faserhistogramm bedeutet nicht gleichzeitig ein ebenso gutes Tier.“

Das Thema Fasermessung füllt viele Bücher. Als Leser der ALLESPAKA bekommen Sie hier eine grobe Zusammenfassung der vier gängigsten Messungsmöglichkeiten und deren Unterschiede. Die vier Methoden sind: OFDA 100, OFDA 2000, FibreLux und Laserscan. Darüber hinaus gibt es auch viele weitere Möglichkeiten die Faser seiner Tiere zu messen, wie z. B. Hautstanzungen, OFDA 4000, OFDA MFX u. v. m..

OFDA 100
Das weltweit am meisten verbreitete Fasermessgerät ist das OFDA 100. Es misst bis zu…

… weiter lesen können Sie in der ALLESPAKA Ausgabe No. 29

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